Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Elternbrief 2018

Montag, 17. September 2018

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Unsere aktuelle Mitgliederbroschüre „Elternbrief“ 2018 ist erschienen und kann diesmal dank der Unterstützung der Barmer im Rahmen der Selbsthilfe über unsere Mitglieder hinaus an alle Familien mit hörgeschädigten Kindern in Hessen kostenlos verteilt werden.

Barmer_Logo

Wenn Ihnen unser Elternbrief gefällt und Sie ihn weiterhin erhalten möchten, Sie zukünftig zeitnah über unsere Angebote und Veranstaltungen informiert werden wollen oder Sie sich einen stärkeren Kontakt und Austausch mit anderen Familien wünschen, dann würden wir uns freuen, Sie als neues Mitglied in unserer Elternvereinigung begrüßen zu dürfen.

Unsere Elterntagung am 3. November 2018

Sonntag, 16. September 2018

 „Gemeinsam … für starke Kinder“

in der Freiherr-von-Schütz-Schule Bad Camberg

Uns Eltern allgemein und von hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen ganz besonders, eint der Wunsch, dass
unsere Kinder stark und fit für das Leben werden. Doch wie kann das gelingen? Und wie können wir Eltern unsere Kinder dabei unterstützen mit ihrer Hörschädigung seelisch Gesund zu bleiben? Mit diesen Fragen wollen wir uns bei dieser Elterntagung intensiv beschäftigen. Dafür haben wir eine Kinder- und Jugendpsychotherapeutin eingeladen. Außerdem wollen wir den Eltern auch einen großen Raum für Erfahrungsaustausch geben, um so voneinander zu lernen und unterschiedliche Lebenswege kennen zu lernen.

Programm

10.00 Uhr Beginn Kinderprogramm
10.10 Uhr Begrüßung und Eröffnung
10.30 Uhr Vortrag „Psychisches Gesundheit von Kindern und Jugendlichen mit Hörbeeinträchtigungen“, Dr. Lea Sarrar
12.00 Uhr Gemeinsame Mittagspause
13.00 Uhr Erfahrungsberichte und Austausch
14.30 Uhr Mitgliederversammlung
15.30 Uhr Abschluss und Ausblick

Unsere Referentin

Dr. phil. Dipl.-Psych. Lea Sarrar vertritt die Professur für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Medical School Berlin. Zudem ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Audiologie und Phoniatrie der Charité – Universitätsmedizin Berlin tätig. Weiterhin ist sie als Dozentin im Rahmen der Ausbildung von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten an verschiedenen Instituten aktiv. Ihre Forschungs- und Lehrtätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen psychodynamische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, psychodynamische Diagnostik, Ätiologie von psychischen und Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter sowie Selbsterfahrungsinhalten in der Ausbildung von Frühpädagogen und Psychotherapeuten. Frau Dr. Sarrar arbeitet außerdem als niedergelassene tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin.

Organisatorisches

Gebärdensprachdolmetscher begleiten das komplette Programm. Für die Kinder ab 3 Jahren wird ein eigenes Kinderprogramm angeboten. Die Teilnahme an der Tagung inklusive Verpflegung und Kinderprogramm ist kostenlos.

Tagungsadresse:
Freiherr-von-Schütz-Schule
Schule mit dem Förderschwerpunkt Hören, Überregionales Beratungs- und Förderzentrum
Frankfurter Straße 15-19, 65520 Bad Camberg

Bitte senden Sie die Anmeldung per Post oder Mail bis zum 26.10.18 an:
Elternvereinigung hörgeschädigter Kinder in Hessen e.V. c.o. Marie Martin,
Bächelsgasse 4a, 65520 Bad Camberg
elternvereinigung-hessen@gmx.de

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Europas Elternverbände tagten in Frankfurt:

Sonntag, 16. September 2018

FEPEDA Management Committee

Seit mehreren Jahren unterstützen wir die hessische Vernetzung von Vereinen, Selbsthilfegruppen und Initiativen zum Wohle der hörbeeinträchtigten Kinder und Familien. Noch viel länger läuft das Engagement, sich europaweit zu vernetzen. Von Anfang an, d.h. seit 1990, ist die Elternvereinigung Mitglied im Europäischen Verband der Eltern hörgeschädigter Kinder – kurz FEPEDA. Seit Ende 2017 ist Sari Paloposki von der finnischen Elternvereinigung Präsidentin von FEPEDA. Um einige der anstehenden Projekte und Verbandsaufgaben genauer zu besprechen, traf sich das Management Committee im April 2018 in Frankfurt a.M.

Für drei Tage kamen Landesvertreter aus Finnland, Litauen, Rumänien, Frankreich, Spanien und Deutschland nach Hessen. Elektronisch zugeschaltet wurde die bulgarische Vertreterin.
Eine der wichtigen Aufgaben ist der Informationsaustausch über Aktivitäten der einzelnen Mitgliedsorganisationen. Dazu zählt auch der Austausch über unterschiedliche Standards bei der medizinischen wie technischen Versorgung hörbeeinträchtigter Kinder mit und ohne Gebärdensprache.

Erstmals konnten sich FEPEDA-Teenies über ein buntes Jugendprogramm rund um Frankfurts Innenstadt freuen. Es galt nicht wie sonst als erstes die Hör-Barrieren zu überwinden, sondern sich diesmal auch der Fremdsprachen-Herausforderung zu stellen: Die Jugendlichen bewegten sich zum Teil erstmals selbstständig in englischer Sprache, was ihnen höchst erfolgreich gelang. Sie haben neue, internationale Freundschaften geknüpft und freuen sich schon auf ein baldiges Wiedersehen. Das Teenietreffen fand erstmals und zeitgleich zum Management Comitee Meeting statt und soll in Zukunft noch ausgebaut werden. Sowohl bei den nächsten europäischen Verbandstreffen, wie bei Familientreffen der einzelnen  Mitgliedsorganisationen will man durch gegenseitige Einladungen bewusst die internationalen Kontakte fördern.

Weitere Informationen rund um die FEPEDA und ihre Mitgliedsorganisationen sind unter www.FEPEDA.eu oder bei Facebook zu finden.

Bessere Bildung für hörgeschädigte SchülerInnen in Hessen

Sonntag, 16. September 2018

In unserem letzten Elternbrief hatten wir das von uns initiierte Netzwerk von hessischen Vereinen und Selbsthilfegruppen vorgestellt, das sich für die Belange hörgeschädigter SchülerInnen in Hessen engagiert. Das Netzwerk hat ein Memorandum mit 10 zentralen Positionen erarbeitet, die deutlich machen, was die besonderen Bedürfnisse von hörgeschädigten SchülerInnen sind – von personellen Ressourcen, über Anerkennung der  Deutschen Gebärdensprache und entsprechenden Angeboten, bis hin zu technischer Ausstattung und notwendiger Identitätsarbeit.
Das Memorandum haben wir auf unserer Jubiläumstagung 2015 vorgestellt und es auf Einladung des Hessischen Kultusministeriums (HKM) auch Herrn Staatssekretär Dr. Lösel überreicht.

Auf unsere Initiative hin wurde im HKM erfreulicherweise auch eine Arbeitsgruppe gegründet, in der die Themen des Memorandums bearbeitet werden. Neben den Mitgliedern aus dem Netzwerk ist hier auch das HKM vertreten, ebenso wie die hessischen Förderschulen und ihre überregionalen Beratungs- und Förderzentren mit dem Förderschwerpunkt Hören sowie der Bund der Hörgeschädigtenpädagogen.

Seit Dezember 2016 haben bereits fünf AG-Sitzungen stattgefunden, in denen einzelne Themen, wie  Identitätsentwicklung, DGS, auditive Aufmerksamkeits- und Verarbeitungsstörung (AVWS) sowie schulische Übergänge in der Inklusion intensiv bearbeitet wurden. Aktuell wird eine gemeinsame Empfehlung erarbeitet, die die Themen der bisherigen Sitzungen zusammenfasst.

Besonders erfreulich ist, dass die Arbeit der AG auch bereits konkrete Ergebnisse geliefert hat. So wird z.B. nun  fortlaufend eine Fortbildung für Lehrkräfte angeboten, damit diese Unterricht in DGS halten können. Ergänzend wird ein Curriculum erarbeitet, um DGS als eigenständiges Unterrichtsfach an hessischen Schulen anzubieten.

Die AG ist mit viel Zeit und Arbeit für alle Beteiligten verbunden, aber das hält uns natürlich nicht davon ab, die Chance zu nutzen, um die schulischen Bedingungen für hörgeschädigte SchülerInnen zu verbessern. Für ihr  Engagement und den intensiven Austausch möchten wir uns an dieser Stelle bei allen BeraterInnen und AG-Mitgliedern bedanken und hoffen weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

von Marie Martin

Offenes Hessisches Netzwerk — Gemeinsam sind wir stark

Sonntag, 16. September 2018

Sie interessieren sich für die Belange Hörgeschädigter? Sie halten Erfahrungsaustausch für wichtig? Sie möchten Inklusion in Kita und Schule mit gestalten? Sie nutzen gerne praktische Neuerungen?

Dann sind Sie im offenen Hessischen Netzwerk herzlich willkommen und dabei ist es gleich, ob Sie sich als  Einzelperson engagieren möchten oder dabei eine Initiative, einen Verein oder einen Verband vertreten. Vor einigen Jahren haben sich hessenweit über 20 Aktive Verbände, Vereine und Selbsthilfegruppen zu diesem stetig wachsenden Netzwerk zusammengefunden. Das Besondere: Wir sind von allen Seiten zusammen an einen Tisch gekommen: Schwerhörige, Gehörlose, CODA und Menschen mit AVWS. Die Stärke der gemeinsamen Stimme hatte schnell Erfolg:

  • Es wurde das Memorandum mit 10 wichtigen Punkten zur Beschulung hörbeeinträchtigter Schülerinnen
    und Schüler herausgegeben.
  • An den Schwerpunkten wird bis heute auch auf politischer Ebene gearbeitet.
  • Im Hessischen Kultusministerium wurde eine Arbeitsgruppe zur Bildung für Schülerinnen und Schüler mit Hörschädigung eingerichtet.
  • In Kürze soll aus diesem Kreis eine Empfehlung herausgegeben und hessenweit vorgestellt werden – zum Gewinn aller Betroffenen!
  • Gleichzeitig werden weitere Schwerpunkte in Augenschein genommen und mit Fachleuten geprüft.

Dank dem übergreifenden Zusammenschluss und dem gemeinsamen Engagement, bekamen hörbeeinträchtigte Kinder in Hessen erfolgreich Gehör. Der Erfolgsfaktor Nr. 1 aber ist das Mitmachen
Das bietet sich an beim jährlichen Treffen, Veranstaltungen oder beim Verfolgen der News. Der meiste Informationsaustausch erfolgt „elektronisch“. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Elternvereinigung oder schicken Sie uns eine Mail an elternvereinigung-hessen@gmx.de
Wir freuen uns auf Sie!

Elterntagung in Frankfurt »Wir haben Rechte!«

Sonntag, 16. September 2018

Recht haben und Recht bekommen, ist zweierlei, sagt man oft. Doch was sind eigentlich die Rechte rund um das
Leben mit Hörschädigung insbesondere in Kita und Schule? Genau zu dieser Frage informierte Rechtsanwältin Stella Keil die Eltern nach der Tagungseröffnung durch Marie Martin, Vorsitzende der Elternvereinigung und Indra Schindelmann, Rektorin der Schule am Sommerhoffpark.

Frau Keil ist Fachanwältin für Sozialrecht und konnte viele Fragen und Verfahrenswege erklären, wenn es um personelle oder technische Hilfen ging. Dabei spielte die Schulbegleitung ein wichtiges Thema. Sie erläuterte auch die Vorgehensweise, wenn Anträge zunächst nicht positiv beschieden werden. Wie, wo und bis wann kann Einspruch erhoben werden. Welche Rolle spielt der sonderpädagogische Förderbedarf?
Die Klärung dieser und weiterer Fragen rund um die Beschulung hörbeeinträchtigter Schülerinnen und Schüler mit und ohne Gebärdensprache wurde von den Teilnehmern sehr geschätzt.

Im Nachmittagsprogramm im Rahmen des OpenSpace Angebots wurden Themen wie Kommunikation in der
Familie, Vernetzung der Eltern sowie inklusive Beschulung in Kleingruppen vertieft und wertvolle Ratschläge ausgetauscht. Hörbarrierefrei war die Tagung in den Räumen der Schule am Sommerhoffpark in jedem Fall. Das bedeutet, dass Gebärdensprachdolmetscher und Schriftdolmetscher zur Verfügung standen. Letztere  verschriftlichten alle Wortbeiträge zum zeitgleichen Mitlesen. Für eine professionelle Beschallung des Vortragsraums sorgte ein Phonak Soundfield, das vom Akustiker HörSinn inkl. aller Zusatzgeräte vorgeführt und
genutzt wurde.

Während sich die Eltern in das Thema Rechte einarbeiteten, waren die rund 40 Kinder von einem starken 10-köpfigen Betreuerteam zu bunten Spielen, Bewegung und Basteln auf dem Schulgelände eingeladen.

von Nicole Schilling

Elterntagung in Frankfurt 2017

Sonntag, 16. September 2018

Am 9. 9. 2017 veranstaltete die Elternvereinigung hörgeschädigter Kinder eine Tagung für hörgeschädigte Kinder und Eltern. Es fand in der Schule am Sommerhoffpark in Frankfurt am Main statt. Die Tagung fing morgens um 10 Uhr an und hörte um 17 Uhr auf. Für die Eltern gab es Vorträge und für die Kinder gab es Mal- und Spielprogramm.

Zur Tagung kamen überraschend viele Mitglieder, da es auch eine Mitgliederversammlung gab, bei der auch der Vorstand neu gewählt wurde. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

Erste Vorsitzende: Marie Martin

Zweite Vorsitzende: Nicole Schilling

Schatzmeister: Horst Jahn

Beisitzer: Susanne Schreiner, Ulrike Kappus, Natalja Müller und Ellen Nassois

Währenddessen haben die Kinder ihre Betreuer kennengelernt. Dann konnten die Kinder vormittags auf dem Schulhof der Schule spielen. Nach dem Mittagessen kamen die Kinder zusammen und die Workshops wurden vorgestellt: Speckstein schleifen, CDs oder Dosen gestalten, Plätzchen backen, Obstsalat zubereiten, draußen und in dem Toberaum spielen. Plätzchen backen war sehr beliebt, Obstsalat wollte jedoch keiner machen. Die anderen Workshop waren gut besucht. Später wurden auch noch Rädchen rausgeholt, die sehr große Begeisterung erweckten. Auch die Veranstalter meinten, die Tagung war ein großer Erfolg.

Sarah Schilling (11 Jahre)

Rückblick auf die Jubiläums-Elterntagung 2015

Sonntag, 16. September 2018

am 19. und 20. September 2015 in der Jugendherberge Wiesbaden

Voller Aufregung stieg ich mit meiner Mama am Samstagmorgen ins Auto. Ich hatte keine Vorstellung, was mich erwartet und das gesamte Thema Hörschädigung war mir ziemlich fremd. Ich bin eines der Kinder, die trotz der
guten Vorsorge wie das Neugeborenen-Hörscreenings, durchrutscht. Meine Hörschädigung wurde erst festgestellt,
als ich bereits fünf Jahre alt war. Die Versorgung mit Hörgeräten ging recht schnell, aber ich brauchte eine Weile,
mich daran zu gewöhnen.

Die Elternvereinigung lernten wir durch einen glücklichen Zufall in der Schule kennen. Der erste Kontakt zu hörgeschädigten Kindern erfolgte bei den Ferientreffen in der Johannes-Vatter-Schule und darauf beschränkte er sich auch. Aus diesem Grund war ich sehr neugierig, was mich an diesem Wochenende wohl erwartet. Bei der Ankunft in der Jugendherberge wurden wir trotz des herrschenden Trubels von allen mit einem Lächeln empfangen. Schon bald wurde ich in meine Gruppe gebracht und von den Betreuern begrüßt. Wir begannen
mit einer Vorstellungsrunde und jeder konnte sagen, ob er Hörgeräte oder CIs trägt. Wir haben gemeinsam gebastelt, einen Keilrahmen mit verschiedenen Sachen beklebt und bemalt und unsere Namen auf T-Shirts mit dem Finger-Alphabet gestempelt. Außerdem konnten wir Brettspiele spielen und auch im Flur gab es Spiel- und Sportgeräte, an denen wir uns austoben durften.

Nach dem Abendessen saßen wir alle zusammen und redeten mit unseren Eltern gemeinsam darüber, was uns gut
gefiel und was wir von diesem Wochenende erwarten. Am Sonntag freuten wir uns über das tolle Wetter und verbrachten die meiste Zeit draußen. Ich habe zum ersten Mal das Fingeralphabet kennengelernt und jetzt kann
ich meinen Namen und einige Worte gebärden. Besonders schön fand ich, einen Gebärden-Namen zu bekommen.
Es gab einige Vorschläge und ich durfte mir den schönsten aussuchen. Ich hatte bisher nicht so viel Kontakt zu Kindern wie mir, das war echt schön.

Noelle Nassois (7 Jahre)

Das Programm für die Eltern war mindestens genauso abwechslungsreich wie das der Kinder. Es gab diverse Fach- und Impulsvorträge und dennoch blieb genug Zeit, um sich mit anderen Eltern auszutauschen. Für „Einsteiger“ wie
mich war die Fülle an Informationen sehr wertvoll, ich kann nun das Verhalten meiner Tochter sehr viel besser
verstehen. Zusätzlich habe ich gelernt, ihre Bedürfnisse zu kommunizieren und auch einzufordern. Ich bin froh, mich an diesem Wochenende auf den Weg gemacht zu haben. Ich habe viele Menschen kennengelernt und neue Freundschaften geschlossen, die ich nicht mehr missen möchte.

Ellen Nassois

Einladung zur Elterntagung 2017

Donnerstag, 3. August 2017

Die Anmeldezeit zur diesjährigen Elterntagung am Samstag, dem 9.9.2017, hat begonnen. Eingeladen sind Familien und Interessierte in Hessen.
Während die Kinder und Jugendlichen ein hörbarrierefreier Spaß- und Spieletag in Kleingruppen erwartet, können sich die Eltern von Fachanwalt Alfred Kroll über die Rechte von Familien mit hörgeschädigten Kindern informieren. Für einen regen Austausch ist bei der kostenlosen Veranstaltung in Frankfurt ebenfalls Zeit.

Immer gut zu wissen:

 

 

 

 

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Elternratgeber erschienen

Sonntag, 22. Mai 2016

Unser Dachverband, der Bundeselternverband gehörloser Kinder e.V., hat den aktualisierten Elternratgeber herausgegeben. Hierin erhalten Familien Informationen und Musterformulierungen zu vorallem rechtlichen und finanziellen Fragen, aber auch allgemeine Informationen zu unterschiedlichen Hörschädigungen und technischen Hilfsmitteln. Den Ratgeber gibt es online oder kann bei der Geschäftstelle des Bundeselternverbandes für 5,- € bestellt werden.

Sehr zu empfehlen!!